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Im Rahmen der Ausstellung „Helmut Newton. Polaroids“ bietet der Fotohistoriker Hans-Michael Koetzle an ausgewählten Freitagen zur Abendöffnung exklusive Führungen an.
Die Rundgänge beginnen jeweils um 18:00 Uhr und dauern bis etwa 19:30 Uhr.
Glamour, Frauen, Mode: Die Versicherungskammer Kulturstiftung in München zeigt mit der Ausstellung intime Momentaufnahmen des legendären Fotografen Helmut Newton.
Eine Polaroid-Kamera begleitete seine gesamte Karriere. Die erste in der Reihe stammt von 1975: Newton, damals als Modefotograf bereits bekannt, hatte gerade seine erste Ausstellung und bereitete seinen ersten Bildband vor. Das letzte Polaroid stammt vom letzten Shooting vor seinem Tod, dem in Monte-Carlo 2003. Die Reihe spannt also den Bogen vom Beginn bis zum Ende seiner Karriere: "Die Polaroid-Kamera hat im Grunde genommen alles begleitet", sagt Matthias Harder, der die Helmut Newton Stiftung in Berlin leitet und die Münchner Ausstellung kuratiert hat. Die Polaroids waren für Newton zunächst einmal nur ein Hilfsmittel: Sie dienten ihm vor allem bei Mode-Shootings als visuelle Vorstudie für die endgültigen Bilder, die er dann mit einer Spiegelreflex auf klassischem Foto-Film aufnahm, etwa zur Überprüfung der Bildkomposition und Lichtsituation. In einem Interview sagt Newton einmal: "Fotografie ist sehr fragil, man ist nie sicher. Die Leute sagen: Es ist gut gegangen. Aber ich sage: Das werden wir morgen sehen, wenn wir die Filme sehen, wer weiß!"
https://www.versicherungskammer-kulturstiftung.de/news/kunstfoyer/#aktueller-audiobeitrag-auf-br24-ueber-ueber-die-ausstellung-helmut-newton-polaroids
Kosten
Teilnahme ist kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 3 (2 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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